Was ist Venue Planner?

Venue Planner ersetzt die bisher üblichen Methoden, (Sicherheits-) Personal bei Veranstaltungen zu planen. Zusätzlich erlaubt es Venue Planner, (maßstäbliches) Material zu planen, Routen und Bereiche zu zeichnen und zu beschriften. Darüber hinaus gibt es ein Modul zur Risikobewertung und zur Entscheidungsfindung/Abstimmung.

Die Arbeitsweise von Venue Planner ist intuitiv und lässt den Benutzer selbst umfangreiche Veranstaltungen unkompliziert und grafisch planen.

Veranstaltungen oder Veranstaltungsreihen sind bei Venue Planner innerhalb von „Projekten“ organisiert. Ein Projekt kann sich über einzelne oder mehrere Tage erstrecken.

Innerhalb eines Projektes werden grundlegende Bestandteile zusammengebracht:

Venue
Als „Venue“ wird der Bereich bezeichnet, in dem eine Veranstaltung stattfindet. Dabei kann es sich um ein Stadion, eine Arena oder eine Halle handeln. Zusätzlich können bei Venue Planner aber auch Festivalgelände, Strände, Innenstädte oder andere Flächen als Venue eingerichtet werden. Ein Venue kann mehrere Ebenen haben. Pro Ebene lassen sich individuelle Pläne/Layer hochladen und georeferenzieren, das heißt, auf einer Weltkarte abbilden. Als Grundlage nutzt VP derzeit Open Street Map.

So legst Du ein Venue an.

Staff
Unter „Staff“ wird das eingesetzte Personal auf zwei Ebenen zusammengefasst. Die obere Ebene bildet den „Supplier“, also den Anbieter, bspw. „Sicherheitsdienst ABC“, die untere Ebene die verschiedenen Hierarchien innerhalb des Anbieters, bspw. „Ordnungsdienstleiter“, „Gruppenleiter“, „Ordner“, jeder Eintrag ist ein „Item“.
So legst Du einen Staff-Anbieter an.

Für die Ebene „Supplier“ kann eine beliebige Farbe ausgewählt werden. Alle Items dieses Suppliers werden in der ausgewählten Farbe angezeigt. Für jedes Item kann ein Icon aus der Bibliothek ausgewählt werden, bzw. ein eigenes Icon hochgeladen werden.

Material
Wie bei „Staff“ gibt es im Bereich „Material“ die beiden Ebenen mit Anbieter/Item. Material kann als Icon oder maßstäblich angezeigt werden.

Risiko
Der Bereich „Risiko“ ist ähnlich aufgebaut. Risiken sind ebenfalls in Oberkategorien (z. B. „Wettergefahren“) und Kategorien (z.B. „Gewitter“) aufgeteilt. Eine umfangreiche Risiko-Bibliothek ist standardmäßig installiert und kann vom User ergänzt oder angepasst werden. „Risiko-Items“ verhalten sich bzgl. der Farbgebung im Editor anders als die übrigen Items. Die Farbe eines Risiko-Items leitet sich nicht aus der Kategorie, sondern aus der Risikozahl ab.
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